Ernährungstherapie

Birgit Schramm Diplom-Ökotrophologin

Die jeweilige Diagnose stellt ein Gastroenterologe mittels eines H 2 Atemtest. Anschließend kommen Sie in meine Praxis zur Ernährungsberatung. Auf Wunsch werden Einzelberatungen vereinbart.

Die Ernährungstherapie findet auch in Kleingruppen mit zwei bis vier Teilnehmern nach Terminvereinbarung statt. So können sich Betroffene untereinander austauschen und auch von anderen lernen.

Um Ihr körperliches Wohlbefinden wiederherzustellen, berate ich Sie in zwei bis drei Sitzungen zu Ihrer Unverträglichkeit. Mithilfe eines Ernährungsprotokolls, das ebenfalls auftretende Symptome nach der Nahrungsaufnahme dokumentiert, können weitere mögliche Zusammenhänge der Unverträglichkeit festgestellt werden.

In der Ernährungsberatung wird genau besprochen, wie Sie sich trotz Unverträglichkeit ausgewogen und gesund weiterernähren können. Sie erhalten von mir ausführliche Informationen mit beispielsweise einer Mengentabelle, auf der der Fruchtzucker- oder Milchzuckergehalt in Milligramm angegeben ist, leckeren Rezepten, die Sie gut vertragen, und Einkaufsempfehlungen, damit Ihr empfindlicher Darm wieder ins Gleichgewicht kommt.

Kostenzuschüsse

Krankenkassen bezuschussen die Ernährungsberatung, da ich eine zertifizierte Ernährungsberaterin beim Berufsverband der Ökotrophologen (VDOe) bin.

Klienten liefern eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung oder Rezept nach § 43 SGB V vor dem ersten Termin zur Bearbeitung des Kostenvoranschlages. Damit werden maximal 5 Beratungen mit 127-180 Euro von den Gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Betriebskrankenkassen (BKKs) übernehmen häufig 85 bis 100 Prozent der Kosten. Private Krankenkassen zahlen individuell nach Antragsstellung.

» Formular Ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung zum Ausdrucken